Jasmin Brugger-Haberfellner

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  • als Antwort auf: Beziehung Borderline #353

    Wie du schon selbst geschrieben hast, darüber zu sprechen ist immer am besten, Kommunikation ist wichtig für eine gesunde Beziehung. Du solltest auch darauf achten deine Gefühle nicht zu unterdrücken oder dich schlecht dafür zu fühlen, weil es das eher schlimmer macht.
    Wenn du merkst, dass du beispielsweise wütend wirst, sag deinem Freund das, oder macht euch ein Zeichen aus mit dem du es ihm zeigen kannst, wenn du Angst hast beim Sprechen laut zu werden. Zieh dich vielleicht ein wenig zurück, beruhig dich, geh spazieren und lenk dich irgendwie ab, und wenn du wieder ruhig bist sprich mit ihm darüber warum du wütend geworden bist und diskutiert/entscheided ob einer von euch etwas an seinem Verhalten ändern sollte weil es häufig zu negativen Gefühlen führt oder ob es eher am Tag oder anderen Einflüssen lag.

    Und es sollte für deinen Freund nicht anstrengend sein wenn du weinst, wenn er überfordert ist solltest du ihm gegenüber äußern was er in der Situation am besten tun soll, wenn du es selbst weißt.

    Und wenn er mit dir zusammen ist wird er dich nicht einfach grundlos verlassen, deswegen ist es auch wichtig über Dinge sprechen zu können: wenn er ein Problem hat mit Verhaltensweisen von dir könnt ihr darüber reden und eine Lösung finden
    Viel Glück

    als Antwort auf: Beziehung Borderline #224

    Bei mir ist es vor allem so, dass ich oft wütend bin ohne Grund, er versucht mich zu verstehen, ich keine Ahnung habe warum und mich das noch wütender macht, er much fragt ob ich Kakao oder eine Massage will und ich wieder beruhigt bin.

    Allgemein ist es manchmal so, dass ich in verschiedenen Momenten unangebracht oder unpassend antworte/handle oder mich an bestimmte Ereignisse erinnere die mich völlig aus der Bahn werfen, wodurch ich, mal wieder, Bestätigung oder Beruhigung brauche.

    Da ich auch Freude intensiver wahrnehme bin ich manchmal ziemlich überdreht, was ihm teilweise hilft wenn es ihm selbst nicht gut geht, weil es ihn aufmuntert.

    Die Angst vor dem Verlassenwerden ist auch nicht manchmal ein Problem, wenn er Zeit für sich braucht und ich mich direkt alleine fühle, und sehr emotional reagiere. Das Weinen tut ihm auch weh, aber ich kann es nicht kontrollieren und werde es auch nicht mehr versuchen, weil es das schlimmer macht. Wenn du noch Fragen hast, antworte einfach

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