Gruppenregeln

Claudia erzählt über die Gruppenregeln, den Text dazu findest du unten

1. Datenschutz und Anonymität

Alles was wir in der Gruppe besprechen, bleibt in der Gruppe. Die Meetings dürfen in keiner Form aufgenommen werden.

2. Jeder kann, niemand muss

Du kannst in der Gruppe sprechen, du musst aber nicht. Du kannst theoretisch auch das gesamte Treffen über nur zuhören.

3. Jeder ist für sich selbst verantwortlich

Wir sind kein therapeutisches Angebot, wir sind alle betroffen. Die Letztverantwortung für dich selbst liegt bei dir. Du achtest darauf, dass es dir gut geht.

4. Wir wollen über alles sprechen können, auch über Trigger-Themen

Hier findest du die aktuelle Liste der Trigger-Themen.

Wenn du über ein Trigger-Thema sprechen möchtest, dann kündigst du das an. Jeder hat dann die Möglichkeit, ob er oder sie dabei bleiben möchte, oder den Raum verlassen möchte.

Wenn du den Raum verlassen möchtest, dann zeigst du auf und kommst in einen ‘Break-out-room’. Wenn das Thema vorbei ist, wirst du in den Gruppenraum zurückgeholt.

Du kannst natürlich auch jederzeit grundsätzlich die Gruppe verlassen, ohne Angabe von Gründen.

5. No Gos

No Gos sind Diskriminierung, Rassismus, Sexismus. Wir wollen auch keine Diskussionen über Religion oder Politik.

Du kannst sagen, dass du glaubst oder dich politisch engagierst, aber wir wollen nicht darüber diskutieren.

Kein Rauchen, Essen oder Alkohol vor dem Bildschirm. Wenn du das Bedürfnis hast zu konsumieren, verlasse bitte kurz den Bildschirm und komm dann wieder.

6. Moderation der Treffen

Die Moderation der Treffen wechselt, du kannst dich dafür anmelden, du kannst moderieren. Dabei achtest du auf den Ablauf des Treffens, dass jeder zu Wort kommt der sprechen mag und dass niemand zu lange spricht. Du achtest auch darauf, dass unsere Gruppenregeln eingehalten werden.

7. Absageregelungen

Wenn du an einem ZOOM-Meeting nicht teilnehmen kannst, kannst du, musst du aber derzeit nicht absagen.